Die Prinzessin und die böse Hexe

Es war einmal eine Prinzessin, die lebte mit ihren Eltern in einem Schloss.

Eines Tages kam in der Nacht eine böse Hexe und klaute die Prinzessin. Die Hexe ging mit der Prinzessin in den Wald und sie fielen in ein tiefes Loch.

Es war ein Zauberwald. Da gab es Feen und reiche Leute und es gab natürlich auch die böse Seite. Die böse Hexe steckte die Prinzessin in einen Käfig. Die Prinzessin schrie doch niemand hörte sie.

Die Eltern machten sich Sorgen. Sie schickten Wachen los, doch niemand fand die Prinzessin. Da gingen die Eltern selber los, aber sie fanden die Prinzessin auch nicht.

Einen Tag später kam die Hexe wieder und machte ein Feuer an. Die Prinzessin hatte noch mehr Angst. An dem Käfig war ein Band und das ging immer weiter runter an das Feuer.

Die Eltern machten alles um die Prinzessin zu finden.

Eines Tages kam ein böser Mann ins Schloss. Er war der Diener der bösen Hexe. Er sollte die Eltern auch klauen. Als die Eltern weg waren, wussten die Diener aus dem Schloss, dass es der böse Mann gewesen war. Da machten sie sich auf die Suche nach der Prinzessin und ihren Eltern.

Jetzt waren die Eltern näher bei ihrer Tochter aber sie waren nicht lange in der Nähe ihrer Tochter, denn sie wussten nicht, wo das Zauberloch war. Das Zauberloch war unsichtbar, nur die Bösen wussten, wo es lag.

Eines Tages kam ein Prinz ins Schloss und fragte wo der König und die Königin seien. Der Prinz wusste nach einem Moment, wo die Eltern sind, sie sind nämlich auch entführt worden. Da machte der Prinz sich auf die Suche. Zwei Stunden später fand er das Zauberloch aber fand die Prinzessin und ihre Eltern zunächst nicht. Er suchte und suchte. Dann fand er sie. Er befreite sie und sie gingen nach Hause und feierten Hochzeit. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

 

Joelle Schröder, 4b