Alle Beiträge von Frau Jäger

Die 2a im Vollhöfner Wald

Seit dem 7. April hat der Vollhöfner Wald* (liebevoll Völli genannt) einen neuen Fanclub:

       

Die 2a der Aueschule hat sich von einem NABU-Mitarbeiter zeigen lassen, wie sich zwischen Alter Süderelbe und der Straße Vollhöfner Weiden über 60 Jahre ein Stück unberührter Natur entwickelt hat – mit all den Pflanzen und Tieren, die man sonst so in der Stadt nicht mehr findet. Und dazu mit jeder Menge Abenteuerpotential.

       

Und das sagen die Kinder zu ihrem Abenteuerausflug.

 

Was für eine (Pl)Ackerei! – Unser neues Projekt mit der GemüseAckerdemie

Neuerdings „ackern“ die Schülerinnen und Schüler der Aueschule nicht mehr nur im Mathematik- und Deutschunterricht. Seit März 2022 gibt es einen echten Gemüseacker auf unserem Gelände!

   

Da wo vorher Platten und eine marode Holzbühnen waren hat die  GMH einen ca. 100qm großen Acker angelegt auf dem wir uns nun unter sachkundiger Anleitung als Gemüsebauern ausprobieren dürfen. Möglich macht es das Bildungsprogramm „GemüseAckerdemie“ von Acker e. V.

Nachdem die Muttererde aufgebracht war, mussten zunächst einmal die Pädagog*innen ran:

  

Umgraben, Beete abmessen und eine erste Einweisung in Pflanztechniken standen Ende März auf dem Programm des Lehrerworkshops.

Inzwischen wurde auch eine Ackerprojektgruppe gegründet, die mit einem Großeinkauf bei Obi für die nötige Geräteausstattung für die Kinder gesorgt hat. Die Geschäftsführung von Obi war so angetan von dem Projekt, dass sie den Einkauf kurzentschlossen mit 100 Euro gesponsert hat. Vielen Dank!

Nachdem die zweiten Klassen fleißig weiter gegraben, sich mit den Ackergeräten vertraut gemacht , Regeln für die Ackerarbeit festgelegt und Gemüseschilder und Flatterbänder gebastelt haben, konnte es am 12. April endlich losgehen mit der ersten Pflanzung.

Begonnen hat die Klasse 2a mit Kartoffeln, Mangold, Kichererbsen, Palmkohl, Rote Bete, Kohlrabi, Pflücksalat, Gemüse- und Frühlingszwiebeln, Möhren, Schwarzwurzeln, Kopfsalat, Fenchel und Pastinaken.

   

   

   

Im Mai wird die Klasse 2b die zweite Pflanzrunde einläuten und im August sind dann die zukünftigen 2. Klassen dran.

Die Kinder lernen „ganz nebenbei“ viel über Natur, Landwirtschaft, nachhaltigen Konsum und Ernährung.

Helfende Elternhände („Ackerboddys“) beim Pflanzen, Gießen und Unkraut jäten sind ausdrücklich erwünscht. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die Kinder wissen ja jetzt Bescheid. Interessenten können sich gerne über das Schulbüro bei der Ackerprojektgruppe oder direkt bei ihrem Klassenteam anmelden.

Tja, und wenn die Erntezeit kommt wird es erst richtig spannend! Was machen die Kinder dann wohl mit all ihrem selbst angebauten Gemüse? Ideen gibt es schon viele. Lassen wir uns überraschen!

Und dann? Wenn unser Acker sich über Winter erholt hat, geht alles wieder von vorne los :-) So ist das halt mit den Kreisläufen in der Natur: Jahr für Jahr für Jahr….

Der Aueschulchor beim Werkstattkonzert

Den Chor an der Aueschule gibt es schon seit über 25 Jahren. Bis vor kurzem kam er zum traditionellen Adventssingen und beim Sommerkonzert zum Einsatz und unterstützte die Eröffnung unseres Sommerfestes.

In diesem Schuljahr hatte er nun nach einem Gastspiel im Sommer bei der Nacht der Kirchen seinen zweiten Auftritt außerhalb der Aueschule: Herr Straatmann, unser Chorleiter und gleichzeitig Lehrer und Chorleiter an der StS Finkenwerder, hatte uns eingeladen  am Werkstattkonzert der Stadtteilschule am 5. Dezember teilzunehmen.

Wir trafen uns um 17.00 Uhr im Foyer der Stadtteilschule und hatten dann eine kurze Stellprobe auf der Bühne. Alleine die Größe der Aula beeindruckte unsere Kinder sehr! Anschließend ging es zum gemeinsamen Einsingen mit den Schüler*innen der Jahrgänge 5 bis 13. Die vielen Jugendlichen mit tollen, zum Teil sehr tiefen Stimmen ließen unsere Kinder staunen.

Dann ging es los: Das Konzert wurde mit einem gemeinsamen Lied aller Schüler*innen eröffnet. Der Kanon „Calypso“ kam schwungvoll aus fast 100 Stimmen. Danach sangen die Aueschulkinder „Superkalifragilistikexpialigetisch“ aus Mary Poppins und „Ich wär‘ so gern wie du“ aus dem Dschungelbuch. Mit vielen Bewegungen und nahezu textsicher beeindruckten sie das Publikum.

Jetzt waren die Stadtteilschüler*innen dran und es gab moderne Lieder und bekannte Melodien von den Chören mehrstimmig vorgetragen sowie Soli an Saz, Flügel und Cello. Toll, was in diesen Kindern und Jugendlichen steckt! Das Ganze wurde humorvoll begleitet durch kleine Sketche von Herrn Tesch, Frau Knackstedt und Herrn Straatmann.

Zum Finale waren noch einmal alle gemeinsam dran. Ein weihnachtliches „Ding Dong Bells“ klang im dreistimmigen Kanon durch die Aula. Nach großem Applaus hatten wir unseren zweiten Gastauftritt geschafft!

Auch wenn das Konzert für unsere Kinder viel zu lang war und in der organisatorischen Zusammenarbeit noch Verbesserungen nötig sind, war für alle klar: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!!!

Danke, Herr Straatmann!

von Wiebke Schröder

Schulinspektion 2019

Im Juni 2019 hatten wir die Hamburger Schulinspektion bei uns zu Gast. Drei Tage lang konnten sich die Inspektionsmitglieder in zahlreichen Unterrichtshospitationen, Interviews mit Eltern, Schüler*innen, Pädagog*innen und Schulleitung einen guten Einblick in unseren Schulalltag und unsere Schulentwicklungsanliegen verschaffen. Zur besseren Einordnung wurden ihnen im Vorwege umfangreiche Schulentwicklungsunterlagen  (Förderkonzept, Curricula, Ziel- und Leistungvereinbarungen, Rückmeldeformate, Förderpläne, Wochenstrukturplan etc.) zur Verfügung gestellt.

Am 25. Juni hat Frau Birenheide, die Leiterin des Inspektionsteams, die Ergebnisse der Inspektion im Rahmen einer schulöffentlichen Präsentation vorgestellt. Für uns war die Rückmeldung eine wertschätzende Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und unserer weiteren Schulentwicklungsplanung. Es ist vieles gut gelungen und es gibt weiterhin genug zu tun. Dabei hoffen wir, zukünftig noch mehr interessierte und engagierte Eltern für die gemeinsame Entwicklungsarbeit gewinnen zu können.

Inzwischen ist der Inspektionsbericht veröffentlicht und kann unter dem unten angegebenen link eingesehen werden.

Vielen Dank an das Inspektionsteam!

Inspektionsbericht

Der Forscherraum

Keine Angst vorm Panschen mit Wasser

Ein Überbleibsel aus den ehemaligen Zeiten als Haupt- und Realschule ist der alte Chemieraum, der zum grundschulgerechten Forscherraum umgebaut wurde. Durch seine besondere Ausstattung mit einem gefliesten Fußboden und mehreren Wasseranschlüssen eignet sich der Forscherraum besonders gut zum Forschen und Experimentieren, wird aber auch für den Kunstunterricht genutzt. Durch blickdichte Jalousien lässt sich der Raum völlig verdunkeln. Die Ausstattung mit PC, Beamer und Leinwand ermöglicht die mediale Dokumentation von Schülerarbeitsergebnissen und den Einsatz von Lehrfilmen.

In einer großzügigen Schrankwand und im Nebenraum lagern die von den SachunterrichtskollegInnen entwickelten Werkstätten, Experimentierkästen und diverse Materialien zum Forschen (Lupen, Mikroskope, Terrarien, Glasbehälter, Waagen u.v.m.).

Neben der projektorientierten Nutzung im Sach- und Kunstunterricht, findet im Forscherraum regelmäßig auch der Ganztagskurs „Experimentieren“ statt.

Liehrer Müller is trück – Platt im Hamburger Rathaus

Wat? Liehrer Müller ist rück? Nee, nich in`t wohre Leben, man in uns Theoterstück, wat 17 Kinner ut de Klassen 4 von de Auschool in`t Hamborger Roothus upführt hebbt.

Man de Reeg noh: In Mai 2018 hett dat in de Beukerhalle Finkwarder en grood Jubiläum geben. Dor is de ierste öffentliche Beukeree in Hamborg fiert worden. De is tomols von den Pastor Bodemann un den Liehrer Müller in de Auschool inricht worden. Pastor Bodemann wüür de Meenen, wat dat de Finkwarders nich schoden kunn, wenn se en beten lesen deen un man jüm de Bildung en beten neuger bringen dee.

Beukeree un Bildung hebbt sik dörsett un so kunnen wi dat Jubiläum in de Beukerhalle in Finkwarder fiern. Ut de Auschool hebbt wi mit uns Theoterstück öber den Liehrer Müller un sien Schoolkinner, de de iersten Beuker utlehnt hebbt, bannig Indruck mokt. De Kinner sehn fein ut in Büscherrumps, lange Plootens un Kleder. Dat wüürn würklich Fischerjungs un Buurdeerns, de man dor beleven kunn. De Boos vun de Hamborger Beukerhallen hett sik so öber dat Theoterstück freiht, wat se glieks anfroogt hett, wat wi dat Stück to dat groode Jubiläum von 100 Johr Beukerhallen in Hamborg upführn kunnen.

Ohn veel nohtodinken, hebb ik to «Jo!» segg. As wi to kort för de Hamborger Sommerferien Bescheed kreegen, wat de Fier in de tweete Week noh de Sommerferien in`t Hamborger Roothus ween schull un denn ok noch 500 Lüüd inlood würn, bün ik doch een beten bang worden. Man ik har tosegg…

Dat Vigoliensche an de Sook wüür man, wat en Deel von de Kinner ut de vierten Klassen denn al an ehr nee Schoolen, also in de 5. Klass, würrn. Euben kunn ik so blots noch en poor Mol bit to de Sommerferien un müss mi dorup verlooten, wat de Kinner denn ok all an den Dag von dat Jubiläum noh de Auschool kommen deen un wi de Opführung good öber de Bühn bringen kunnen. Man as de Daag dor wüür, kunn een wedder marken, wat up de Kinner von de Auschool Verloot is. All würrn se dor, wi hebbt noch en beten euvt un Fro Jäger un ik sünd denn mit de Geuten in`t Hamborger Roothus fohrn.

Uns Bühn wüür de groode Kaisersool, direktemang vör de grooden Sessels von de Rootsherren, De Kinner wüürn bannig upgeregt. Man wü sünd von en Fro von de Hamborger Beukerhalle betüddelt worden, hebbt en extro Stuv blots för uns hatt un an Eten un Drinken hett dat ok nich fehlt.

De Kaisersal wüür bit up den letzten Platz besett un de Börgermeester seet direkt in de ierste Reeg – man de Kinner hebbt keen Bang kinnt. Se hebbt mit ehr Speelen de 500 Lüüd begeistert un dat Klatschen wull an`t End nich uphüürn. Stolt un vull mit veele Biller in`n Koop von den Dag sünd wi trück noh Finkwarder fohrn.

De Saat von Bildung un Beuker is miehr as upgohn!

A. Meier

 

 

 

Neue Struktur in der Mittagszeit

Nachdem viele Schüler*innen, Pädagoginnen und Eltern mit unserer bisherigen Mittagsstruktur nicht mehr so glücklich waren, haben wir uns in diesem Schuljahr entschlossen, einige Änderungen zu erproben.

Das Mittagessen

Alt: Bisher sind nur die Vorschüler*innen und die Erstklässler in Begleitung ihrer Pädagog*innen zum Essen gegangen. Die Zweit- bis Viertklässler konnten in der Zeit von 13.00 Uhr bis 13.45 Uhr selbst entscheiden, wann und mit wem sie zum Essen gehen. Das hat zu viel Unruhe geführt und einige Schüler*innen haben die Offenheit genutzt, um viel zu schnell oder auch gar nicht zu essen.

Neu: Alle Klassen gehen geschlossen mit einer Pädagogin/einem Pädagogen aus ihrem Jahrgangsteam zum Essen. Die Vorschüler*innen und die Erst- und Zweitklässler gehen zu Beginn der Mittagspause, die Dritt- und Viertklässler gehen anschließend um 13.30 Uhr. Jede Klasse hat ihre eigene Tischreihe, damit es kein Durcheinander und Gerangel um Sitzplätze gibt.

Die Mittagsfreizeit:

Alt: In der Zeit von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr sind alle Kinder Essen gegangen und konnten dann in ihrer Klasse oder draußen auf dem Gelände spielen. Je nachdem wie wir personell besetzt waren, konnten die Kinder auch den Betreuungsclub oder die Schülerbücherei besuchen. Zwischen 14.00 Uhr und 14.25Uhr war Draußenpause für alle Kinder.

Neu: Die Kinder können vor (Dritt- und Viertklässler) oder nach dem Essen entscheiden, ob sie in ihrer Klasse (oder auch der Parallelklasse) spielen oder ihre Freizeit draußen auf dem Hof oder Sportplatz verbringen möchten. Umschichtig sind auch der Betreuungsclub bzw. die Schülerbücherei geöffnet. Es gibt keine verbindliche Draußenpause mehr. Während der ganzen Mittagszeit bis 14.25 Uhr haben die Kinder (neben den normalen Aufsichtspersonen) ein Mitglied ihres Jahrgangsteams als Ansprechpartner*in vor Ort, so dass Probleme, Sorgen und Streitereien direkt mit den Klassenpädagog*innen besprochen werden können.

In der Vorschule bleibt alles wie gehabt. Die Vorschulkinder haben ihre feste Gruppe, die gemeinsam zum Essen geht und auch die Mittagspause und den Nachmittag gemeinsam gestaltet.

Noch befinden wir uns in der Probephase. Die Umstellung war schon Thema in der ersten Schülerratssitzung und eine Projektgruppe beschäftigt sich damit, Veränderungsbedarfe zu benennen und wenn möglich zeitnahe Lösungen zu entwickeln. Einige kleine Stolpersteine haben sich schon herausgestellt.

Wie bei allen strukturellen Veränderungen brauchen wir etwas Geduld, Übung und Gewöhnung.

 

Kultur (?) tag 2019

Eigentlich war der 28. Mai ja als Kulturtag geplant. Aber dann haben wir uns um entschieden und aus „Kultur“ kurzerhand „Natur“ gemacht. Und das mit vollem Erfolg!

   

Das Naturschutzgebiet an der Süderelbe war unser gemeinsames Ziel. Zu Fuß oder/und mit dem Bus hat sich die ganze Schule am Dienstagmorgen auf den Weg gemacht, um einen gemeinsamen Ausflugstag im Grünen zu verbringen. Um 10.30 Uhr waren dann alle Klassen versammelt auf der großen Wiese. Mitgebracht hatten wir Decken, Spiele, Feuerholz und alles, was man für ein Picknick braucht. Nachdem wir tagelang gebangt hatten, ob das Wetter mitspielt, wurden wir an der Süderelbe mit Sonne und kleinen Wölkchen begrüßt. Besseres Wetter hätten wir uns nicht wünschen können.

 

Boccia                                                               Wikingerschach      

 

Seilspringen                                                    Ballspiele

 

Fußball                                                             Seilspringen

 

Gummitwist                                                   Chillen

  

Memory mit Gast                                          Wasserbeobachtungen

Neben all den Spiel- und Forschungsangeboten, die von den Klassen vorbereitet worden waren, hatten wir auch die Finkenwerder Pfadfinder mit ihrer großen Jurte zu Besuch.

 

Mittags wurden wir direkt vom Caterer Lollo Rossa mit Pizza und Obst versorgt. Wer vorher schon Hunger hatte, konnte sich anstellen in die lange Reihe der Stockbrotbäcker.

 

Gemeinsam haben wir einen großartigen Tag mit viel Spaß und Bewegung und nur vereinzelten nassen Füßen in der Natur verbracht. Nach dem langen Fußmarsch zurück zur Schule, waren dann die meisten nachmittags um 16.00 Uhr ziemlich ausgepowert aber rundum zufrieden.

 

Vielen Dank an das Vorbereitungsteam bestehend aus Frau Steffen, Frau Heinecke und Herrn Mewes! Ihr habt an alles gedacht :)

„Hamburg räumt auf“ und die Aueschule macht mit

Schüler zeigen Gemeinschaftssinn

Starke Beteiligung der Aue-Schule bei „Hamburg räumt auf“

Am 28.03.2019 sammelten alle Klassen der Aue-Schule im Rahmen der Aktion „Hamburg räumt auf“ der Stadtreinigung Hamburg (SRHH) Müll, Papier, Unrat und Sperrmüll.

 

Die Beteiligung reichte von den Vorschulklassen bis hin zu den Viertklässlern. Auch viele Eltern folgten dem Aufruf der Schule sich an der Aktion „Hamburg räumt auf“ zu beteiligen. Auch das Kollegium der Aue-Schule brachte sich stark ein. Als Ergebnis kam am Ende der Sammelaktion eine ansehnliche Menge Unrat und sogar Sperrmüll zusammen. Das gute Sammelergebnis hatte seine Ursache zum Teil auch in der gelungenen Organisation der Sammlung. So waren jeder Klasse einzelne Suchgebiete zugewiesen. Diese Suchgebiete rund um die Aue-Schule waren in einer großen Karte erfasst, so dass ein möglichst großes Sammelgebiet abgedeckt werden konnte. Größter Fund war ein Regal und ein Satz alte Autoreifen auf Stahlfelgen.

Mit dieser Aktion lernen die Schüler Verantwortung zu übernehmen und Beispiel für andere Schüler und Mitbürger zu sein. Schließlich wurde der Dreck vor der eigenen Nase weggeräumt und gesammelt. Hierdurch soll der Sinn für Gemeinschaft und Verantwortung gebildet werden.

Die Teilnahme an der Aktion „Hamburg räumt auf“ ist mittlerweile eine Tradition der Aue-Schule Finkenwerder und ein wichtiger Beitrag um Finkenwerder und das Schulumfeld sauberer zu machen.

Auch im nächsten Jahr wird sich die Aue-Schule wieder beteiligen und Vorbild sein.